Glossar

Fachbegriffe einfach erklärt.

  • AGB
    Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (kurz AGB) sind die festgelegten, rechtlichen Rahmenvereinbarungen, die für die gesamte Geschäftsverbindung zwischen Ihnen, dem Kunden, und der IKB Deutsche Industriebank AG gültig sind. Die AGB regeln die Rechte und Pflichten der Kunden und der IKB Deutsche Industriebank AG. Ziel ist es, eine möglichst einheitliche und somit schnelle wie kostengünstige Abwicklung aller Geschäftsfälle zu erreichen.
  • Abgeltungsteuer
    In Deutschland werden alle Zinserträge pauschal mit einem Satz von 25%, dem Solidaritätszuschlag von 5,5% sowie gegebenenfalls der Kirchensteuer besteuert. Die Abgeltungsteuer wird bei der Zinsgutschrift von der IKB Deutsche Industriebank AG einbehalten und ohne Namensnennung an die Finanzverwaltung abgeführt. Damit ist die Steuerschuld für den privaten Anleger abgegolten, in der Einkommensteuererklärung kann die Angabe entfallen. Anleger, deren Einkommensteuer niedriger ist als die Abgeltungsteuer, können sich diese Form von Vorauszahlung ganz oder anteilig im Rahmen ihrer Steuererklärung erstatten lassen.
  • Anleihe
    Über Anleihen können juristische Personen (Staaten, Geschäftsbanken, Bundesländer, Industrieunternehmen) Kredite am Kapitalmarkt aufnehmen. Hierbei handelt es sich um Fremdkapital. Sie verbriefen den Anspruch auf im Voraus festgelegte Zinszahlungen während der Laufzeit und die Rückzahlung des Nennwertes. Anleihen können in der Ausgestaltung variieren, d.h. unterschiedliche Laufzeiten, Verzinsungen und Währungen aufweisen. Zwischen dem Emissionsdatum und der Fälligkeit oder Datum der Rückzahlung kann sich der Marktwert aus vielen Gründen ändern. Der häufigste Grund für die Änderung des Kurses sind schwankende Zinssätze (Renditen) und die sich eventuell ändernde Bonität des Emittenten von Anleihen.
  • Ausgabeaufschlag (Agio)
    Der Ausgabeaufschlag (Agio) ist ein einmaliges, prozentuales Entgelt für den Erwerb von Wertpapieranteilen.
  • Auszahlplan
    Im Rahmen eines IKB Auszahlplans legen Sie einen Anlagebetrag fest an und lassen ihn sich in regelmäßigen Raten über die vereinbarte Laufzeit auszahlen. Anlagen erfolgen bei entsprechendem Guthaben zulasten des IKB Cashkontos auf separaten Unterkonten. Ein Unterkonto wird angelegt, wenn Sie Ihrer Bank einen Auftrag zur Anlage eines IKB Auszahlplans erteilen. Mit Erteilung Ihres Auftrages erhalten Sie eine Bestätigung über die Anlage in Ihr Postfach zugestellt.
  • Börse Düsseldorf
    IKB Wertpapiere können über die Börse Düsseldorf (Freiverkehr) gekauft und verkauft werden. Weitere Informationen: www.boerse-duesseldorf.de
  • Börse Frankfurt
    IKB Wertpapiere können über die Börse Frankfurt (Freiverkehr/Quotation Board) gekauft und verkauft werden. Weitere Informationen: www.boerse-frankfurt.de
  • Bundesverband deutscher Banken e.V.
    Der Bundesverband deutscher Banken e.V. (kurz BdB) mit Sitz in Berlin vertritt die Interessen der privaten Banken in Deutschland. Beim Bankenverband sind auch die Sicherungssysteme der privaten Banken in Deutschland – die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) und der Einlagensicherungsfonds (ESF) – angesiedelt. Weitere Informationen finden Sie unter www.bankenverband.de.
  • Cashkonto
    Das Cashkonto ist Ihr Verrechnungskonto, über das alle Transaktionen bei der IKB Deutsche Industriebank AG abgewickelt werden.
  • DAX
    Der Deutsche Aktienindex (DAX) ist ein sog. Leitindex, der die gemessen an den Kriterien Börsenumsatz und Marktkapitalisierung auf Basis des sog. Freefloat (Streubesitz) und der Branchenrepräsentativität 30 größten deutschen Aktiengesellschaften umfasst. Er wurde am 1. Juli 1988 eingeführt und repräsentiert mehr als drei Viertel des Grundkapitals inländischer börsennotierter Gesellschaften. Daher wird er in der Öffentlichkeit und von Marktakteuren sehr gerne als Benchmark (Vergleichsmaßstab) herangezogen und dient als Basiswert für Derivate. Der DAX wird als Performance-Index und Kursindex veröffentlicht.  Bekannt ist der Performance-Index, der die Dividenden aus den im DAX enthaltenen Titeln reinvestiert. Der Kursindex lässt diese unberücksichtigt.
  • Depotverwahrung
    IKB Wertpapiere können ausschließlich in Wertpapierdepots verwahrt werden (Girosammelverwahrung). Eine Auslieferung effektiver Stücke ist ausgeschlossen.
  • Einlagensicherung
    Alle Kontoguthaben bei der IKB Deutsche Industriebank AG sind geschützt. Die vom Gesetz vorgeschriebene Grundabsicherung bis zu 100.000 Euro je Anleger und Institut wird durch die Entschädigungseinrichtung deutscher Banken GmbH (EdB) abgedeckt. Weitere Informationen finden Sie bei der Entschädigungseinrichtung deutscher Banken.
    Der Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V., bei dem die IKB Deutsche Industriebank AG Mitglied ist, erstattet Kundeneinlagen im Entschädigungsfall bis zur Höhe der Sicherungsgrenze der Bank. Bei der IKB Deutsche Industriebank AG beläuft sich  diese Sicherungsgrenze aktuell auf 391,8 Mio. € pro Kunde. Die Sicherungsgrenze ist tagesaktuell auch im Internet beim Bankenverband abrufbar.
  • Emittent
    Staaten, Bundesländer, Gebietskörperschaften, Unternehmen und Finanzdienstleistungs- und Kreditinstitute, die Wertpapiere zwecks Kapitalbeschaffung (Eigenkapital und Fremdkapital) herausgeben, werden als Emittent bezeichnet.
  • Eonia
    Der EONIA, Abkürzung für Euro Overnight Index Average, ist der Referenzzinssatz im Interbankenmarkt zu dem sich ausgewählte Banken im Euro-Raum (Panel Banks) gegenseitig Kredite mit einer Laufzeit von einem TARGET-Tag auf den nächsten gewähren. Die Europäische Zentralbank (EZB) berechnet den EONIA an jedem Bankarbeitstag mithilfe ausgewählter Banken. Diese Banken melden der EZB, zu welchem Zinssatz sie im Interbankenmarkt Ausleihungen über Nacht abgeschlossen haben, die auf Euro lauten, unbesichert sind und im Euro-Währungsraum stattgefunden haben. Die EZB berechnet den EONIA als gewichteten Durchschnittszinssatz und veröffentlicht ihn auf drei Nachkommastellen genau als hochgerechneten Jahreszinssatz (Per-Annum-Zinssatz).
  • Euribor
    Euribor, Abkürzung für Euro Interbank Offered Rates, bezeichnet die durchschnittlichen Zinssätze im Laufzeitbereich bis zu zwölf Monaten, zu denen sich ausgewählte Banken im Euro-Raum (Panel Banks) untereinander Anleihen in Euro gewähren. Euribor-Sätze werden für folgende Laufzeiten ermittelt und veröffentlicht: 1, 2 und 3 Wochen sowie von 1 bis 12 Monaten. Die Euribor-Werte werden auf Basis der gemeldeten Zinssätze ausgewählter Großbanken für verschiedene Laufzeiten durch die European Banking Federation berechnet. Die durch die Banken gemeldeten Zinssätze werden nach Eliminierung der höchsten und niedrigsten 15% der Werte pro Laufzeit gemittelt und an jedem Arbeitstag um 11 Uhr Mitteleuropäische Zeit (CET) festgesetzt und veröffentlicht. Die Euribor-Werte werden als Basiswert für verschiedene Zinsprodukte, wie zum Beispiel für Euribor- oder Euribor Plus-Floater, genutzt.
  • Euro Stoxx 50
    Der Euro Stoxx 50 beinhaltet als führender, europäischer Leitindex die 50 größten börsennotierten Aktienwerte aus dem Euro-Währungsgebiet. Daher wird er in der Öffentlichkeit und von Marktakteuren sehr gerne als Benchmark (Vergleichsmaßstab) herangezogen und dient als Basiswert für Derivate. Der Euro Stoxx 50 wird als Performance-Index und Kursindex veröffentlicht, wobei in der umgangssprachlichen Verwendung vom Kursindex ausgegangen wird.
  • Freistellungsauftrag
    Zinserträge sind grundsätzlich steuerpflichtig. Jede unbeschränkt steuerpflichtige (natürliche) Person, die ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland hat, kann sich mit einem sogenannten Freistellungsauftrag für einen bestimmten Freibetrag von der Abgeltungsteuer befreien lassen. Aktuell beläuft sich dieser Freibetrag gemäß gesetzlichen Regeln für Alleinstehende auf 801 Euro und für Verheiratete auf 1.602 Euro im Jahr. Der Freibetrag kann auf Antrag gestückelt und auf mehrere konto-/depotführende Banken oder Sparkassen verteilt werden.
  • https
    Die Abkürzung „https“ steht für „Hyper Text Transfer Protocol Secure“. Damit wird ein Verfahren bezeichnet, mit dem Webseiten, Bilder und sonstige Dateien abhörsicher im Internet von einem Computer auf einen anderen übertragen werden. Dieses Verfahren wird gerade für das Online-Banking wie etwa bei der IKB verwandt.
  • HVPI ex. Tabak
    Abkürzung für den harmonisierten Verbraucherpreisindex ohne Tabakwaren. Der Index spiegelt die Inflation und somit die Preisniveauentwicklung für Konsumgüter der Eurozone wider. Das Statistische Amt der Europäischen Union (kurz Eurostat) mit Sitz in Luxemburg berechnet und veröffentlicht den HVPI ex. Tabak monatlich. Detaillierte Informationen zum HICP, so die englische Abkürzung des Index, finden sich auf den Internetseiten der Eurostat: http://ec.europa.eu/eurostat
  • Investmentfonds
    Als Investmentfonds wird das Sondervermögen von Kapitalverwaltungsgesellschaften (KVG) bezeichnet. Das Sondervermögen wird entsprechend den Anlagerichtlinien relativ breit gestreut in verschiedene sog. Asset-Klassen investiert, beispielsweise Aktien und/oder Anleihen.
  • Kapitalertragsteuer
    Die Kapitalertragsteuer ist Teil der Einkommensteuer, mit der Erträge aus Kapitalvermögen, etwa Guthaben-Zinsen, versteuert werden. Wenn kein Freistellungsauftrag vorliegt, muss die IKB Deutsche Industriebank AG bei Zinsgutschrift die Steuer von 25%, den Solidaritätszuschlag von 5,5% sowie gegebenenfalls Kirchensteuer berechnen und an die Finanzverwaltung abführen.
  • Kupon
    Unter Kupon versteht man den Zinssatz einer Inhaberschuldverschreibung. Abhängig von dem jeweiligen Produkt können Kupons fix oder variabel sein.
  • Marktpreis
    Der Marktpreis wird vom Skontroführer der Börsen Düsseldorf und Frankfurt im Regelfall börsentäglich festgestellt. Der Marktpreis ist abhängig von verschiedenen Einflussgrößen wie der Orderlage, der Entwicklung des Zinsniveaus und Verschiebungen in der Bonitätseinschätzung der Emittentin. Der Marktpreis unterliegt Schwankungen.
  • MDAX
    Der MDAX ist der Mid Cap-Index an der Deutschen Börse. Er spiegelt die Wertentwicklung von Aktien mittelgroßer Unternehmen mit mittlerer Marktkapitalisierung aus vorwiegend klassischen Branchen wider. Der Index umfasst 50 Titel, die nach Marktkapitalisierung und Börsenumsatz direkt auf den 30 Aktien aus dem DAX folgen.
  • Nichtveranlagungsbescheinigung (auch NV-Bescheinigung)
    Nichtveranlagungsbescheinigung (auch NV-Bescheinigung) ist eine Bescheinigung des Finanzamtes, wonach ein Kapitalertragsteuerabzug nicht vorzunehmen ist. Eine NV-Bescheinigung erhält jede natürliche Person auf Antrag, die voraussichtlich nicht zur Einkommensteuer veranlagt wird (z. B. weil nur geringe Einkünfte erzielt werden). Die NV-Bescheinigung wird beim zuständigen Finanzamt beantragt und gilt für maximal drei Jahre. Die NV-Bescheinigung wird typischerweise zur Vorlage bei einem Kreditinstitut ausgestellt, damit dieses vom Kapitalertragsteuerabzug absehen kann (§ 44a II Nr. 2 EStG). Zu beachten ist, dass die NV-Bescheinigung keinen Freistellungsbescheid darstellt. Im Gegensatz zum Freistellungsauftrag ist sie hinsichtlich der Höhe der Erträge, welche vom Steuerabzug freigestellt sind, nicht begrenzt. Bei Aufforderung durch das Finanzamt ist die Bescheinigung zurückzugeben. Außerdem hat die Rückgabe zu erfolgen, wenn der Inhaber erkennt, dass die Voraussetzungen für ihre Erteilung nicht mehr vorliegen (§ 44a Abs. 2 Satz 4 EStG). Darüber hinaus befreit die NV-Bescheinigung nicht von der Steuerpflicht.
  • Ombudsmann der privaten Banken
    Zur Beilegung von Meinungsverschiedenheiten zwischen Banken und Kunden hat der Bundesverband deutscher Banken e.V. ein Schlichtungsverfahren geschaffen. Dieses wird von einem sogenannten Ombudsmann durchgeführt. Das Amt des Ombudsmanns wird in der Regel von vormaligen Richtern und Richterinnen besetzt. In seiner Eigenschaft als Schlichter ist der Ombudsmann unabhängig und nicht an Weisungen gebunden.
  • Postfach
    Den Zugriff auf das Postfach erhalten Sie durch das Einloggen in das Online-Banking der IKB (Kunden-Login). Alle Ihnen zugewiesenen Dokumente können über den Menüpunkt „Postfach“ eingesehen, ausgedruckt und heruntergeladen werden. In den Postfach-Einstellungen können Sie auswählen, ob Sie eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten möchten, wenn ein neues Dokument in Ihr Postfach eingestellt wurde.
  • Passwort
    Das Passwort gewährt Ihnen in Verbindung mit Ihrer Kundennummer Zugang zum Konto.
  • Pop Up
    Pop Ups sind Fenster, die sich beim Surfen auf Internetseiten selbstständig öffnen und mitunter als Werbefläche verwendet werden. Bei IKB Deutsche Industriebank AG werden Pop Ups auch für die Online-Kontoeröffnung eingesetzt.
  • Postident
    Die IKB Deutsche Industriebank AG muss bei jedem Antrag auf eine Kontoeröffnung gemäß den gesetzlichen Vorschriften eine Identifikationsprüfung des jeweiligen antragstellenden Kunden durchführen. Die Identifikationsprüfung erfolgt über das Postident-Verfahren in einer Filiale der Deutschen Post AG Ihrer Wahl. Zu der Legitimationsprüfung bringen Sie bitte die ausgedruckten und unterschriebenen Kontoeröffnungsunterlagen und einen gültigen amtlichen Lichtbildausweis, z.B. den Personalausweis oder den Reisepass inkl. Meldebestätigung, mit. Das Postident-Verfahren ist für Sie kostenfrei.

    Zum Lesen und Drucken der Kontoeröffnungsformulare (im PDF-Format) benötigen Sie die Software „Acrobat Reader“. Falls er nicht auf Ihrem Computer installiert ist, laden Sie sich ihn bitte kostenlos herunter.
  • Postident-Coupon
    Ihren Postident-Coupon bekommen Sie von der IKB Deutsche Industriebank AG. Die Deutsche Post AG benötigt den Coupon und die darauf befindliche Referenznummer, um das Postident-Formular zu erstellen. Auf dem Formular werden Ihre relevanten persönlichen Daten dokumentiert.
  • Prolongation
    Bei Festgeldern wird die IKB Deutsche Industriebank AG nach Ablauf der Festgeldlaufzeit den Anlagebetrag sowie die Zinsen bedingungsgemäß auf das Cashkonto auszahlen. Dort steht es dem Kunden zur Wiederanlage sowie zur Überweisung auf sein Referenzkonto zur Verfügung. Abweichend hiervon kann der Kunde bei Eröffnung des Festgeldes, spätestens aber bis zwei Tage vor dessen Ablauf den Auftrag zur Prolongation des Anlagebetrags zu den bei der IKB Deutsche Industriebank AG gültigen Konditionen erteilen.
  • Rating
    Unter Rating versteht man die Bewertung der zukünftigen Zins- und Schuldentilgungsfähigkeit und damit der Bonität von Banken, Ländern oder Kapitalmarkttiteln. Bei Banken unterscheidet man zwischen einem internen und einem externen Rating. Ein internes Rating wird nach bankeigenen Kriterien ermittelt, während ein externes Rating durch hierauf spezialisierte Ratingagenturen, wie zum Beispiel Fitch, Moodys oder Standard & Poors vorgenommen wird. Die IKB Deutsche Industriebank AG wird aktuell von keiner Ratingagentur bewertet und verfügt daher über kein externes Rating. Interessenten und Investoren können für eine Einschätzung der Bonität der IKB auf die Finanzberichte der IKB zurückgreifen, die unter folgendem Link zur Verfügung stehen: Finanzberichte der IKB Deutsche Industriebank AG
  • Referenzkonto
    Das Referenzkonto ist das Girokonto, das unter Ihrem Namen bei einer Bank oder Sparkasse in Deutschland geführt wird und das Sie bei der Kontoeröffnung angegeben haben bzw. das später auf Ihren Wunsch hin geändert wurde. Auszahlungen von Ihrem Cashkonto werden aus Sicherheitsgründen nur über Ihr Referenzkonto abgewickelt.
  • Sicherheitszertifikat
    Sicherheitszertifikate werden ausgestellt, um Internetseiten sicher zu machen, indem die Echtheit nachgewiesen wird. Bitte klicken Sie auf das kleine Vorhängeschloss-Symbol unten rechts in Ihrem Browserfenster, um ein Sicherheitszertifikat sehen zu können. Damit können Sie testen, ob Sie sich auf einer authentifizierten Online-Banking-Internetseite befinden – und nicht auf einer gefälschten Internetseite.
  • SSL
    SSL (Secure Sockets Layer) bietet die Möglichkeit, Informationen zu chiffrieren (zu verschlüsseln), wie beispielsweise Bankkontoinformationen, wenn diese von einem Webbrowser zu einem Webserver übertragen werden. Eine Internetadresse, die mit https: beginnt, zeigt, dass SSL verwendet wird, dass also die Internetseite sicher ist. Ein Sicherheitszertifikat ermöglicht es Ihnen, die Echtheit der sicheren Internetseite zu überprüfen.
  • Steuerbescheinigung
    Die Bescheinigung über alle von der IKB Deutsche Industriebank AG für Sie abgeführten Steuerzahlungen erhalten Sie im ersten Quartal des Folgejahres. Sie benötigen die Bescheinigung, um Ihren Anspruch gegenüber Ihrem zuständigen Finanzamt auf Anrechnung gezahlter Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer geltend zu machen.
  • Stückelung
    Die Stückelung bezeichnet die Unterteilung eines Wertpapiers (Anleihe oder Aktie) in den Nennwert.
  • Stückzinsen
    Die Marktpreise für IKB Wertpapiere werden als "clean price" quotiert. Zusätzlich zum "clean price" zahlt der Käufer dem Verkäufer die anteiligen Stückzinsen, welche vom letzten Kupondatum (bzw. Laufzeitbeginn) bis zum Valutatag aufgelaufen sind. Der Käufer erhält bei Fälligkeit den kompletten Ganzjahreskupon, unabhängig vom Kaufzeitpunkt.
  • Tagesgeld
    Tagesgeld ist eine Geldanlage mit variabler Verzinsung, bei der Sie täglich – ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist – über Ihr Guthaben verfügen können.
  • TARGET-Tag
    TARGET-Geschäftstage sind alle Tage, an denen das Trans-European Automated Realtime Gross Settlement Express Transfer System 2 ("TARGET") zur Abwicklung von Zahlungen betriebsbereit ist.
  • TÜV-Zertifikat für Datenschutz und Datensicherheit
    Der TÜV Rheinland hat die Online-Applikation erfolgreich einer umfangreichen und eingehenden Sicherheitsanalyse unterzogen, bei der die Einhaltung geltender Regeln im Mittelpunkt stand. Die Zertifizierung erfolgte durch die TÜV Rheinland Cert GmbH.
    Dies bedeutet für Sie: Die personenbezogenen Daten sind gemäß Bundesdatenschutzgesetz gesichert. Die technischen Systeme der IKB Deutsche Industriebank AG sind gegen unbefugte Nutzung abgesichert. Die Vertraulichkeit und Integrität Ihrer Daten sind gewährt. Die IKB Deutsche Industriebank AG überwacht ständig die datenrechtlichen Schutzmaßnahmen.
  • Valuta/ Wertstellung
    Die Valuta (oder Wertstellung) auf einem Konto bezeichnet den Tag, an dem eine Gutschrift oder Belastung auf dem Konto für die Zinsberechnung wirksam wird. Valuta und Buchungsdatum können, müssen aber nicht zeitlich auseinanderfallen. Sie erfahren die Valuta für eine bestimmte Buchung aus Ihrem Kontoauszug.
  • Wertpapierkennnummer
    Anhand der sechsstelligen Wertpapierkennnummer (WKN) lassen sich (börsen- und nicht börsengehandelte) Wertpapiere eindeutig identifizieren. International wird anstelle der WKN die zwölfstellige ISIN (International Securities Identification Number) verwendet, wobei in der Regel Bestandteile einer WKN in der ISIN enthalten sind.
  • Zinszahlungsvariante („Zinsausschüttung“ / „Zinseszinseffekt“)

    Bei Festgeldanlagen mit einer Laufzeit ab 2 Jahren kann zwischen den Varianten „Zinsausschüttung“ und „Zinseszinseffekt“ gewählt werden.

    Variante Zinsausschüttung: Die Auszahlung der Zinsen auf Ihr IKB Cashkonto sowie die steuerliche Erfassung erfolgen jährlich am Jahrestag der Anlage.

    Variante Zinseszinseffekt: Die Auszahlung der Zinsen erfolgt jährlich am Jahrestag der Anlage auf Ihr Festgeldkonto, dabei findet bereits eine steuerliche Erfassung statt. Aufgrund der Kapitalisierung der Zinsen auf dem Festgeldkonto erhöhen sich die jährlich errechneten Zinsen bis zur Fälligkeit. Am Tag der Fälligkeit wird der Anlagebetrag inklusive der Zinsen für die Gesamtlaufzeit auf Ihr IKB Cashkonto ausgezahlt.

Disclaimer
  X