Für alle, die etwas mit ihrem Geld unternehmen wollen

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Ihr verlässlicher Partner für attraktive Geldanlagen

Die IKB legt bereits seit 1924 großen Wert auf eine langfristige und stabile Beziehung zu ihren Kunden.

Der deutsche Mittelstand ist das wirtschaftliche Rückgrat unseres Landes. Als IKB sind wir seit fast 100 Jahren konstant dessen verlässlicher Partner und finanzieren Investitionen, welche die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen stärken, beispielsweise in Forschung, Infrastruktur, Wachstum und Arbeitsplätze. Unser Anspruch ist es, das Leistungsversprechen der IKB und den Servicegedanken, den der deutsche Mittelstand seit jeher zu schätzen weiß, auch Privatanlegern anzubieten. Durch uns erhalten Sparer Zugang zu transparenten und soliden verzinsten Anlageprodukten. Das Kapital unserer Privatkunden setzen wir zur Finanzierung des deutschen Mittelstands ein. So agieren wir gemeinsam nachhaltig und schaffen Werte.

Konkret bieten wir Privatanlegern

  • individuell planbare Geldanlage
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  • gewinnbringende Sparmöglichkeiten
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Neuigkeiten aus der Finanzwelt

16.08.2018

Implikationen der türkischen Lira-Abwertung für die Türkei und deutsche Branchen

Eine deutliche Währungsabwertung kann als Chance für eine wirtschaftliche Neuausrichtung angesehen werden, da es die Möglichkeit von preislichen Wettbewerbsvorteilen schafft. In der Türkei ist dies jedoch nicht zu erwarten. Zweifel an der dortigen Wirtschaftspolitik verhindern eine Neuausrichtung der Angebotsseite. Denn die zunehmende Verunsicherung durch die Politik und den Devisenkurs belastet die Attraktivität des Investitionsstandorts, was wiederum das Ungleichgewicht in der Wirtschaft und damit das Risiko einer Inflations- und Abwertungsspirale erhöht. Weiter lesen

15.08.2018

Verfall der türkischen Lira: Eine klassische, aber auch notwendige Entwicklung?

Die aktuelle Entwicklung um die türkische Lira gleicht einer klassischen Korrektur bzw. Überreaktion von Devisenmärkten. Diese sollte insofern weniger kritisch gesehen werden, da nun ausgeglichenere Erwartungen den kurzfristigen Verlauf der Lira stützen könnten. Eine deutliche Abwertung stabilisiert die Währung eines Landes mit strukturellen Problemen und einseitigen Abwertungserwartungen eher als Maßnahmen wie z. B. IWF-Hilfen oder Leitzinsanhebungen. Hierfür sind Devisenkurse anderer Schwellenländer, wie zum Beispiel der südafrikanische Rand, ein Beispiel. In welchem Maße die türkische Lira jedoch mittelfristig wieder Boden gut machen kann, hängt entscheidend von der türkischen Regierung selbst ab. Aufgrund der sich abzeichnenden negativen realwirtschaftlichen Implikationen sind jedoch drastische Maßnahmen wie verschärfte Kapital- und Devisenkurskontrollen nicht auszuschließen, was der Lira auf Sicht wenig helfen sollte. Weiter lesen

14.08.2018

Konjunkturausblick für Deutschland und die Euro-Zone: Prognosen für 2018 werden bestätigt

Die deutsche Wirtschaft konnte trotz der positiven Revidierungen für das erste Quartal 2018 ihre Wachstumsdynamik im zweiten Quartal 2018 leicht verbessern und somit durch ein grundsätzlich intaktes Konjunkturbild überzeugen. Auch wenn Unsicherheiten durch die Stimmung in der deutschen Wirtschaft und die US-Handelspolitik den kurzfristigen Ausblick erschweren, ist eine Wachstumsprognose für Deutschland von um oder knapp unter 2 % für 2018 weiterhin mit einem ausgeglichenen Risiko verbunden. Gleiches gilt für die Wachstumsprognose der Euro-Zone (2018: 2,0 %). Von der Beendigung des EZB-Aufkaufprogramms Ende 2018 kann somit weiterhin ausgegangen werden. Weiter lesen

01.08.2018

Handelsabkommen mit Japan hat überschaubaren Einfluss auf deutsche Industrie

Makroökonomische Probleme dämpfen seit Jahrzehnten die Wachstumsdynamik Japans und haben die drittgrößte
Volkswirtschaft der Welt zunehmend aus dem Fokus der Öffentlichkeit ins Abseits gestellt. Die Geschlossenheit der Volkswirtschaft und insbesondere ihrer Industriebranchen sind sicherlich mitverantwortlich für die wachstumshemmenden Strukturprobleme Japans. Weiter lesen

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