

Die Stimmung deutscher Projektentwickler im Immobilienbereich ist deutlich besser als noch vor einem Jahr. Zu diesem Ergebnis kommt die IKB Deutsche Industriebank in ihrer jüngsten Umfrage unter 120 deutschen Projektentwicklern, die heute im Rahmen des „IKB Developer Trend“ auf der Immobilienmesse Expo Real in München präsentiert wurde.
Projektentwickler im Immobilienbereich können eine neue, interessante Finanzierungsquelle nutzen. IKB Deutsche Industriebank AG, IVG Immobilien AG und das Bankhaus Sal. Oppenheim legen einen Fonds auf, der Projektentwicklungen in Deutschland in Form von Joint Ventures mit Developern eigenkapitalnah finanziert und aktiv begleitet. Im Fokus stehen insbesondere Büro-, aber auch Handelsimmobilien in Großstädten sowie andere Nutzungsarten mit entsprechender Investmentqualität. Der Fonds mit einem Volumen von zunächst 100 Mio. € ist für weitere institutionelle Investoren offen.
Die IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf und Berlin, eröffnet heute ihre Repräsentanz in Madrid. Neben den Niederlassungen in London und Paris ist dies der dritte europäische Standort der Bank außerhalb Deutschlands mit dem Schwerpunkt Akquisitionsfinanzierung.
Dr. Walter Krüger, von 1978 bis 1990 Vorstandssprecher der IKB Deutsche Industriebank AG in Düsseldorf, vollendet am 21. September 2005 sein 80. Lebensjahr. Der in Ostpreußen gebürtige Jubilar trat 1959 in die Bank ein, wo er rund ein Jahrzehnt Leiter der Stuttgarter Niederlassung war. In seiner Zeit als Vorstandssprecher richtete er die IKB über eine Verbreiterung der Produktpalette sowie über den Aufbau des Auslandsgeschäftes strategisch neu aus.
Dr. Alexander v. Tippelskirch, Vorstandssprecher der IKB Deutsche Industriebank AG in den Jahren 1990 bis 2004, erhält das Bundesverdienstkreuz am Bande. Die Verleihung erfolgt am 8. September im Rahmen einer Feierstunde in der Düsseldorfer Zentrale der IKB. Hiermit würdigt der Bundespräsident nicht nur die vielfältigen Verdienste Dr. v. Tippelskirchs für den deutschen Mittelstand, sondern auch sein außergewöhnliches Engagement im sozialen und kulturellen Bereich.
Die IKB Deutsche Industriebank AG ist gut in das neue Geschäftsjahr gestartet. Mit Neuauszah-lungen von 2,7 Mrd. € konnte im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2005/06 (1. April bis 30. Juni 2005) das Volumen des entsprechenden Vorjahresquartals (2,1 Mrd. €) um 29 % übertroffen werden.
Die IKB Deutsche Industriebank AG (IKB) hat mit der Investitionsbank Berlin (IBB) und mit der InvestitionsBank des Landes Brandenburg (ILB) Globaldarlehen in Höhe von jeweils 100 Millionen Euro abgeschlossen. Mit den Darlehen stellen die Investitionsbanken der Länder Berlin und Brandenburg der IKB Refinanzierungsmittel für Kredite an mittelständische Unternehmen in diesen Bundesländern zur Verfügung.
Für die IKB Deutsche Industriebank AG war das abgeschlossene Geschäftsjahr (1. April 2004 bis 31. März 2005) mit einem Ergebnisanstieg der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit im Konzern um 11,6 % auf 202 Mio. € und mit einer Steigerung des Konzern-Jahresüberschusses um 36,1 % auf 143 Mio. € eines der besten in der Unternehmensgeschichte.
Innovation und Internationalisierung – auf diese Strategien setzt die deutsche Elektroindustrie, um auch zukünftig in einem wachsenden und zugleich wettbewerbsintensiven Marktumfeld erfolgreich zu sein. Dies ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage der IKB Deutsche Industriebank unter ihren mittelständischen Kunden der Branche.
Fast drei Viertel der Teilnehmer des BDI-Mittelstandspanels bewerten die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen in Deutschland als „schlecht“ oder „sehr schlecht“. Dieses ernüchternde Votum basiert auf einer von BDI, IKB Deutsche Industriebank AG und der Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Auftrag gegebenen Online-Befragung, an der sich 2 500 Firmen beteiligten. Angesichts der ungünstigen Rahmenbedingungen setzen die mittelständischen Unternehmen der Umfrage zufolge umso konsequenter auf Erfolg versprechende Zukunftsstrategien.
Die IKB Deutsche Industriebank AG, Düsseldorf und Berlin, konnte das Geschäftsjahr 2004/2005 mit einem guten Erfolg abschließen. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg im Konzern um 11,6 % auf 202 Mio. €, der Konzerngewinn um 36,1 % auf 143 Mio. €. Der Vorstand der Bank wird dem Aufsichtsrat in seiner Bilanzsitzung am 29. Juni d. J. vorschlagen, die im letzten Jahr auf 0,80 € erhöhte Dividende pro Stückaktie unverändert beizubehalten.
Die Chemische Industrie zählt in puncto Umsatzvolumen,Wachstumsdynamik und FuE-Intensität zu den führenden Industriebranchen in Deutschland. Entgegen der durch die Großunternehmen bestimmten öffentlichen Wahrnehmung verfügt die Branche über eine starke Basis mittelständischer Firmen mit klarer Ausrichtung auf attraktive Nischenmärkte. Eine stabile Ertragslage und eine überdurchschnittliche Eigenkapitalquote bilden für solche Firmen eine gute Voraussetzung, um sich mit innovativen Produkten im internationalen Wettbewerb zu behaupten.
In der modernen Oberflächentechnik besteht weiterhin Grund zu Optimismus: Die Wachstumsperspektiven der breit gefächerten Branche sind unverändert positiv, und die vielen mittelständisch geprägten Anbieter aus Deutschland zeigen sich für künftige Herausforderungen gut gerüstet.
Für die deutschen Verpackungsmittelhersteller gewinnt die Internationalisierung ihrer Aktivitäten derzeit mehr denn je an Bedeutung. Die größten Wachstumspotenziale liegen dabei nach Einschätzung der IKB Deutsche Industriebank in den aufstrebenden Regionen Osteuropas und mehr noch in Asien, das sich bis zum Jahre 2015 zum weltweit größten Verpackungsmarkt entwickeln dürfte.
IKB Deutsche Industriebank, KfW IPEX-Bank und DEG – Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH finanzieren den ersten kommerziellen Windpark in Taiwan. Die Gesamtinvestitionssumme beläuft sich auf 67 Mio. €. Davon werden 47 Mio. € aus langfristigen Krediten der IKB Deutsche Industriebank und der KfW IPEX-Bank bereitgestellt. Das Kreditrisiko wird erstmals durch eine sog. Lokalwährungsdeckung im Rahmen der staatlichen Hermes-Deckungen abgedeckt.
Dr. Walter Krüger, von 1978 bis 1990 Vorstandssprecher der IKB Deutsche Industriebank AG in Düsseldorf, vollendet am 21. September 2005 sein 80. Lebensjahr. Der in Ostpreußen gebürtige Jubilar trat 1959 in die Bank ein, wo er rund ein Jahrzehnt Leiter der Stuttgarter Niederlassung war. In seiner Zeit als Vorstandssprecher richtete er die IKB über eine Verbreiterung der Produktpalette sowie über den Aufbau des Auslandsgeschäftes strategisch neu aus.
Die asiatischen Staaten bleiben auch 2005 auf einem stabilen Wachstumskurs. Zwar wird sich nach Einschätzung der IKB Deutsche Industriebank AG die wirtschaftliche Dynamik des letzten Jahres etwas abschwächen, gleichwohl werden Länder wie China, Malaysia und Indien 2005 weltweit zu den Spitzenreitern beim BIP-Wachstum zählen.
Deutsche Bank und IKB Deutsche Industriebank bieten mittelständischen Unternehmen mit dem gemeinsam entwickelten Produkt equiNotes eine neue Finanzierungsform an. equiNotes weist Eigenkapitaleigenschaften zu attraktiven Konditionen auf. Dabei erhalten die Unternehmen Mezzanine-Kapital in der Form von Genussrechten, das dem wirtschaftlichen Eigenkapital zugerechnet wird. Damit ist diese Finanzierungsform ein wirkungsvoller Beitrag zur Schließung der Eigenkapitallücke in der Mittelstandsfinanzierung.
Die IKB Deutsche Industriebank (IKB) arrangiert die Finanzierung für die Expansion der Solarzellen- und Modulproduktion der SolarWorld AG in Freiberg / Sachsen. Die Fremdmittel von insgesamt 55 Mio. € werden von einem Konsortium bestehend aus IKB (Lead Arranger), Deutsche Bank, Dresdner Bank und Commerzbank bereitgestellt. Die Projektfinanzierung für zwei Tochterunternehmen der Solarworld AG wird durch eine Bürgschaft des Landes Sachsen und des Bundes unterlegt.