Branchenanalysen

Auf dieser Seite finden Sie unsere aktuellen Branchenberichte.


Aluminiumindustrie

Aktuelle Rohstofftrends und ihre Auswirkungen auf die Aluminiumindustrie
Die Erholung der Weltwirtschaft nach dem Krisenjahr 2009 erfolgte deutlich schneller und kräftiger als erwartet. Hierbei kamen wesentliche Impulse aus den Schwellenländern, die ein Großteil des internationalen Wachstums getragen haben, allen voran China und Indien. Auch auf mittlere Sicht wird das Wachstum außerhalb der etablierten Wachstumsregionen der westlichen Welt (Europa und NAFTA) deutlich höher sein. Wachstumstreiber werden vor allem die so genannten BRIC-Staaten bleiben.

Sonderdruck Aluminiumindustrie Dezember 2011


Automobilzulieferer

Jahresabschlüsse 2010 und 6-Monats-Zwischenergebnisse
Die deutschen Automobilzulieferer stellen sich auf ein Ende des aktuellen Booms in der Branche ein. Für 2012 wird bestenfalls damit gerechnet, dass das Umsatz- und Ertragsniveau von 2011 gehalten werden kann. 2011 wird dagegen für die meisten Unternehmen ein Jahr, in dem Umsatz und Ertrag neue Spitzenniveaus erreichen. Dies zeigt die IKB-Auswertung der Zwischenergebnisse ihrer Kunden. Im Schnitt erzielten die Zulieferer von Januar bis September im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Umsatzwachstum von 17 % und ein Vorsteuerergebnis von 4,8 % der Gesamtleistung.

Automobilzulieferer Dezember 2011


Entsorgungswirtschaft

Recycling: weiterhin gute Zukunftschancen - auch im Osten
Die europäische Entsorgungswirtschaft konnte im Jahr 2010 einen Großteil des Einbruchs des Vorjahres aufholen. Insbesondere viele mittelgroße und große deutsche, aber natürlich auch internationale Entsorger verbuchten erhebliche Zuwächse. Hierbei entwickelten sich viele deutsche Unternehmen deutlich besser zu, als es einigen ausländischen Wettbewerbern gelang. Auch für die nächsten Jahre sind wir positiv gestimmt, was die Zukunftschancen der deutschen Entsorger anbelangt.

Sonderdruck Entsorgungswirtschaft November 2011


Europäische Gesundheitsmärkte

Die Zukunft europäischer Gesundheitsmärkte

Kaum eine Branche in Europa ist so umfassend reguliert wie die Versorgung der Bevölkerung mit Gesundheitsdienstleistungen. Als soziale Institution gehört das Gesundheitswesen zu den ureigensten Politikfeldern. In jedem europäischen Land ist das Gesundheitssystem daher entweder staatlich organisiert (Großbritannien, Italien) oder wird solidarisch finanziert bei weitgehend privater Leistungserstellung (Deutschland, Schweiz). Doch die Nachfrage nach Gesundheitsdienstleistungen erfolgt regional, weshalb die Erbringung dieser Dienstleistungen weitgehend auch auf regionaler Ebene organisiert wird.

Europäische Gesundheitsmärkte Juli 2011 (884 KB)


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